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Zwar hat die Klärung durch @lfdi zwei Monate gedauert, aber dafür wissen wir jetzt, dass die Einzelfallentscheidung der Stadt , für die Beantwortung einer IFG-Anfrage über Bußgelder für Corona-Verstöße eine Gebühr von 40,50 Euro zu verlangen, grundsätzlich zulässig ist.

„Die von Ihnen angeführten Beispielsfälle sind zwar ähnlich gelagert, aber die Festsetzung und Höhe der Gebühren muss dennoch in jedem Einzelfall konkret geprüft
werden.“

fragdenstaat.de/a/207067

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