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Der arbeitet jetzt mit dem Weser-Ems zusammen in der Kampagne .

"Auch wenn du Recht hast – ."

Quelle: fahrrunter.de/

@mastobikes

Hierbei wird bequem ausgeblendet, dass Radfahrer durchaus gute Gründe für einen hohen Adrenalinspiegel und damit verbundene Aggression haben.

Wenn beispielsweise der 40-Tonner mit 50 cm Abstand am Fahrradlenker vorbeifliegt, dann finde ich es völlig gerechtfertigt, nicht freundlich zu sein.

Umgekehrt hat der Mensch im Auto keine körperlichen Konsequenzen zu befürchten, höchstens kleine Sachschäden am Auto.

@mastobikes

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@hollma ja, sehr schade, dass der ADFC sich dafür hergibt.
diese "sind wir nicht alle ein wenig zu rücksichtslos"-Kampagnen bringen am Ende gar nichts, ausser, dass die Stärkeren sich dann weiter auf Kosten der Schwächeren gefährlich verhalten, hauptsache es war keine böse Absicht und man ist dabei nicht unhöflich geworden.

@distel
Du hast vollkommen recht, wobei das ja auch nur ein Ortsverband ist und das immer sehr auf die jeweils Aktiven ankommt. Es gibt ADFCs, die nur aus Sonntagsausflugsradlern bestehen, die lieber auf dem Gehweg fahren und Schutzstreifen unterstützen und dann gibt es noch welche, die ernsthafte Radverkehrspolitik machen.

Meine Lieblingssatire ist diese hier:

nitter.42l.fr/aufgeraucht/stat

🙂

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